Yukatan

Ein doppeltes Wiedersehen
Zurück von meinem Ausflug an die mexikanische Pazifikküste klingelt um vier Uhr in der Früh mein Wecker und das scheppernde Bellen von Conde, einem riesigen, grauweiss flauschigen Bobtail (Englischer Schäferhund), reisst mich gänzlich aus meinem Traum. Ich quäle ich mich aus dem weichen, bequemen Bett und schon steht Lilian (meine Airbnb-Gastgeberin) in der Türe und Conde wirft mich vor Freude beinahe um. Nach ausgiebigen Streicheleinheiten mit dem riesigen Kuscheltier, fährt mich Lilian durch die relativ leeren Strassen zum Flughafen von Mexico City und wenig später falle ich auch schon meinem Mami um den Hals. Zusammen werden wir während zwei Wochen in Mexico unterwegs sein.

Nach zumindest ein oder zwei Stunden Schlaf, gehen wir die wenigen Meter von unserer Airbnb-Unterkunft im Stadtteil Coyoacan zu einem Haus in kornblumenblauer Farbe und drücken voller Vorfreude und etwas nervös die Klingel. Es dauert eine Weile, doch dann öffnet Markus die Türe und strahlt uns an. Seit ganzen achzehn Jahren haben wir uns nicht gesehen! Doch genau wie in meiner Erinnerung muss ich den Kopf heben, da er riesig ist (was natürlich nicht bedeutet, dass ich klein bin, ganz im Gegenteil! Man könnte sogar behaupten, dass ich ebenso gross, wenn nicht vielleicht ein bisschen grösser bin. Allfällige Zweifel an dieser Tatsache sind absolut unbegründet!). Jedenfalls – steht neben meinem Onkel Markus seine Frau Edda, eine mexikanische Schönheit und ein sehr guter Grund, die Schweiz weit hinter sich zu lassen. Es folgt eine sehr herzliche Begrüssungsrunde und schon bald sitzen wir zusammen auf einer gemütlichen Restaurant Terrasse und Frühstücken auf mexikanisch: Eier, Tortillas und Bohnen. Markus und Edda zeigen uns die Stadt (oder zumindest so viel wie in zwei Tagen möglich ist). Im Stadtteil Xochimilco schippern wir auf einem bunt bemalten Floss über die Kanäle, trinken Mezcal (eine aus dem Fruchtfleisch verschiedener Agavenarten hergestellte Spirituose), essen Nüssli und analysieren gleichzeitig die ganz langsam vorbeiziehenden Ufer. Die Kanäle winden sich zwischen grünen Wiesen und kleinen Häusern hindurch und sind hoffnungslos mit bunten Flössen überfüllt. Diese werden oft auch von kleinen, flinken Mariachi-Booten geentert und dann lauthals und etwas melancholisch von Sombreroträgern in bunten Trachten bespielt und besungen.  Die Begeisterung von Markus und Edda für die mexikanische Kultur, Geschichte, die Architektur und das Essen sind absolut begründet und regelrecht ansteckend und wir verabschieden uns etwas wehmütig, obwohl wir uns zwei Wochen später kurz wiedersehen werden.

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Polizeibanditen
Nach zwei wundervoll anstrengenden Tagen fliege ich zusammen mit Mami nach Cancun auf der yukatekischen Halbinsel, dort bepacken wir unseren Mietwagen – ärgern uns ein erstes Mal über die doofe Kofferraumabdeckeklappe (eine Fehlkonstruktion sondergleichen, die auch mit noch so viel Sorgfalt und Liebe einfach nicht in ihren Verankerungen bleiben will) und düsen los über die viel zu gross bemessenen, relativ leeren Strassen. Nach kleinen Navigations-Problemen sind wir auf Kurs und fahren immer Richtung Westen. Plötzlich blickt Mami nervös in den Rückspiegel und lenkt den Wagen dann an den Strassenrand. Ein Polizist weist uns freundlich-kühl darauf hin, dass wir zu schnell unterwegs waren. Er verschwindet mit unseren Papieren und ich wechsle einen entsetzten Blick mit Mami – was uns jetzt wohl erwarten mag? Werden wir nun verhaftet und landen in einem mexikanischen Gefängnis?

Der Polizist kehrt zurück, reisst mich aus meinen Gedanken und beginnt zu schreiben. Wir müssen auf das Polizeiamt, das sich jedoch in Cancun befindet, dort können wir dann die Geschwindigkeitsbusse bezahlen und – ohne uns zu Wort kommen zu lassen – meint er auch gleich: ‚Oder ihr könnt natürlich auch hier in Cash bezahlen. Das macht dann 2500 Peso‘ (ca 130.- CHF).
Mami steigt bleich und zittrig aus und ich denke nur kurz an die 2000 Peso in meiner Tasche, die ich aber genau dort lasse wo sie sind, gut versteckt. Die beiden Schlaviener haben uns im Mietwagen sofort als frisch angereiste Touristen erkannt und nutzen nun die Gunst der Stunde und nehmen uns nach Strich und Faden aus. Das Geld wird wohl nie irgendwo, ausser direkt in den persönlichen Taschen der Polizisten, ankommen. Ich überlege gerade wie, und ob ich feilschen kann, bin jedoch viel zu langsam, denn Mami blättert bereits weiteres Bargeld in die Hand des Polizeibanditen. Sie hat jedoch nicht viel mehr griffbereit und so geben sich die Polizisten mit weniger als der Hälfte vom verlangten Betrag zufrieden – immerhin. Erleichtert und überkorrekt unter der Geschwindigkeitsbegrenzung fahren wir weiter westwärts, blicken immer wieder gehetzt in den Rückspiegel und passieren die Polizeikontrollen immer mit erhöhtem Puls, nervös und zittrig.

 

Flamingosafari und schwarze Suppen
Die flache Landschaft strotzt nur so vor  Abwechslung: Wir fahren stundenlang auf immer gleich geraden Strassen, links und rechts begrenzt durch karge Dschungelvegetation. Die Hitze lässt die Luft über dem Asphalt leicht flimmern, wir sind froh über die Klimaanlage. Jede Lichtung im Wald, jedes noch so kleine Lehmstrohhaus und jede weisse Kuh sind ein Highlight, über das wir dann die nächste Viertelstunde angeregt diskutieren. Kommt eine Kurve bin ich regelrecht nervös, umklammere das Lenkrad mit beiden Händen, den Fuss in höchster Alarm- und Bremsbereitschaft: Wie ging das noch gleich mit dem Steuern?

In Rio Lagartos manövriert uns Tico, unser Bootsführer, geschickt durch die seichte Lagune – wir sind auf Flamingosafari. Brummend schippern wir zwischen Mongrovenwäldern hindurch, bis wir einen rosa Schimmer am Horizont sehen. Wir dümpeln langsam näher – von Flamingos jedoch keine Spur. Rosa Wasserwüsten werden regelmässig von Sandbänken unterbrochen, daneben das türkise Lagunenwasser. Hier wird Salz gewonnen, erklärt uns Tico und steuert uns weiter. Das Wasser wird so untief, dass wir nur noch gestakst vorwärts kommen. Dann deutet Tico aufgeregt nach vorne. Geblendet dauert es eine Weile bis wir die eleganten, gebogenen, langen Hälse über rosa Gefieder schweben sehen. Einbeinig stehen die Flamingos zwischen plumpen Pelikanen da, wie aus dem Bilderbuch oder waten elegant mit gekrümmten Schnäbeln in Zeitlupe durch das seichte Wasser.

 

Auf dem Rückweg stoppt Tico abrubt und schippert das Boot dann ganz langsam näher an den Vorhang aus Mangroven. Ein blau bunter Kingfisher fliegt aufgescheucht davon und wir stoppen, schon beinahe zwischen den grünen Blättern und er beginnt in einer Kiste herumzukramen, hat plötzlich einen toten Fisch in der Hand, hängt sich an die Bootswand und beginnt mit dem Fisch auf das Wasser einzuhauen. Verwirrt schauen wir ihm dabei zu und bemerken den braunen Baumstamm, der sich langsam unserem Schiff nähert, zuerst gar nicht. Dann zupft Mami an meinem T-Shirt, rückt aprubt etwas mehr in die Bootsmitte und deutet neben sich ins Wasser: Der Baumstamm ist gar keiner! Sondern ein kleiner Aligator, der sich langsam auf den platschenden Fisch und somit auch auf Ticos Hand zubewegt. Wir halten entsetzt den Atem an. Das Kroki kommt näher und näher und der Fisch wäre wohl – wenn er nicht schon tot wäre – vor Furcht gestorben. Knapp bevor der lautlose Baumstamm Ticos Hand schnappen kann, wirft er den Fisch gekonnt hoch. Knochenweisse Zähne stehen dicht in einem weit aufgerissenen, rosa Mund, der den Fisch sogleich verschlingt.

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In Izanal bestaunen wir die riesige, senfgelbe Klosteranlage, stolpern anschliessend hungrig durch eine Markthalle und stoppen spontan vor einem Essensstand und staunen über das schwarze Fleisch im Schaufenster. Wenig später sitzen wir auf Plastikstühlen in mitten der Markthalle  und haben eine kohlenschwaze Suppe mit Hähnchen, Eiern und einer Art Hackbraten vor uns. Dazu gibt es – natürlich – Tortillas. Trotz, oder vielleicht gerade wegen, der ungewöhnlichen Farbe schmeckt die Suppe würzig-lecker und wir fahren schliesslich satt und happy weiter – geradeaus.

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Faszination Cenotes
Unter einem grossen Teil der yukatekischen Halbinsel befinden sich gigantische, verzweigte Höhlensysteme. Wird die Höhlendecke durch Korrosion zu dünn, oder der karge Dschungel darüber zu schwer, stürzen die Decken ein und bilden die sogenannten Cenotes. Einige sind klein wie Tümpel und andere gross wie Seen. Regen und auch Meerwasser, welches unterirdisch durch das Höhlensystem hereinfliesst, füllen die Cenotes. Manchmal reichen sie tief hinab und manchmal liegt der Grund nur einige wenige Meter unter der Wasseroberfläche. Mit ihrem kristallklaren, türkisfarbenen Wasser faszinieren sie die Menschen zu Recht seit Jahrtausenden.

In der Nähe von Valladolid finden wir einen relativ menschenleeren, aber gut erschlossen Cenote  und wagen uns die wackelige, steile Holztreppe viele Meter hinab, bis zum türkisfarbenen Wasserspiegel. Schwarze Fische mit Bartfäden schwimmen relativ unbeeindruckt zwischen den plantschenden Störenfrieden und Baumwurzelbündel reichen bis knapp unter die Wasseroberfläche. Ich versuche im kühlen Nass bis auf den Grund zu tauchen – ohne Erfolg. Dafür lässt es sich wunderbar vom Rand ins kühle Wasser platschen. Dicke Bäume wachsen an den Rändern des Cenotes. Sie lassen ihre Wurzeln viele Meter hinab bis ins Wasser ragen und strecken ihre Äste kühn über den Rand. Ausser dem Gesang von exotischen, bunten Vögeln und ab und zu dem Platschen der Badenden ist es still in, und rund um den Cenote. Wir sind absolut entspannt und begeistert und nehmen uns vor, weitere der Dschungellöcher zu bebaden.

So kommt es, dass wir einige Tage später, nach der langen Fahrt von der Handelsstadt Campeche zuerst vergeblich einen ausgeschilderten Cenote suchen und dann einen anderen finden. Wir parken auf einem fast vollen Parkplatz und als wir durch das Eingangsportal gehen, wissen wir auch wieso: Der arme Cenote ist vor lauter Menschen in oragenen Schwimmwesten beinahe nicht zu erkennen. Reihenweise stehen die Besucher oben am Rand, so dass wir uns regelrecht vorkämpfen müssen, um einen Blick hinab in den Cenote werfen zu können. Eine Warteschlange dreht sich spiralförmig nach oben. Das ist definitiv nicht, was wir uns erhofft hatten und wir ergreifen umgehend die Flucht.

Einige Tage später fühlen wir uns wieder mutig genug, um erneut auf Cenotejagt zu gehen. Tatsächlich finden wir einen ganz Kleinen, nur wenige Meter tiefen mit nur wenigen Besuchern. Die Ränder des ‘Cenötli’ befinden sich, anders als bei den vorherigen Cenotes, wie bei einem See etwa auf Wasserpegelhöhe. An einigen Stellen blubbert das Wasser verdächtig. Ich schnappe meinen Schnorchel und die Maske und springe ins glasklare, aber ziemlich kühle Wasser und finde die Ursache vom Whirlpool: verschiedene Tauchgruppen üben den Umgang mit mehreren Tauchflaschen unter Wasser. Fasziniert beobachte ich die Studenten, die zweifelsohne für das Höhlentauchen trainieren. Erst als eine elegante Gestalt mit langen Flossen und im Design-Neoprenanzug, gefolgt von der grössten Unterwasserkamera, die ich jemals gesehen habe, an mir vorbei taucht, löse ich mich und folge dem Paar. Sie schwimmen direkt auf den Rand der kleinen Cenote zu, tauchen dann und verschwinden unter dem Rand. Neugierig folge ich ihnen.

Ein toter Baum liegt direkt unter dem Uferrand und dahinter erstreckt sich eine riesige Höhle viele Meter weit in die Tiefe. Es stellt sich heraus, dass sich die Höhle beinahe einmal rund um die ganze Cenote erstreckt. Ich traue mich nur bis zu den Ästen des toten Baumes und tauche dann zurück an die Oberfläche, wo ich lange Luft hole. Die beiden Abnoetaucher bleiben länger und die elegante Frau post wie ein Fisch an verschiedenen Orten für die Kamera, dann schwimmen sie an einen anderen Rand der Cenote. Ich fasse allen Mut zusammen und tauche erneut, zwischen den braunen Ästen und einem kleinen Fischschwarm hindurch, unter den Rand der Cenote und dann hinein in die tiefe Höhle. Eine Schildkröte ist schneller und paddelt an mir vorbei, bis sie in der Dunkelheit verschwunden ist. Ich kehre um und stoppe sogleich, denn der Blick zurück zur Sonne ist atemberaubend. Das Licht fällt sanft durch das blau-türkise Wasser. Kleine Fische schwimmen in Schwärmen um die Äste des toten Baumes. Ich halte mich an einem Stein fest und geniesse den Blick, bis mir die Luft langsam ausgeht und tauche dann in Rückenlage unter den Ästen hindurch mit Blick zur zarten, silbrigen, leicht spiegelnden Oberfläche.

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Polizeibanditen.2
Wir lassen unseren Mietwagen auf dem Festland, checken auf der Insel Cozumel in einem Hotel ein, in dessen Innenhof Schilder herumkröten (oder schildkröten?). Wir mieten uns zwei Mopeds und erkunden damit die Insel. So gross und spektakulär ist sie aber dann doch nicht und als wir bereits wieder auf dem Rückweg sind, beschliessen wir ein Strandrestaurant aufzusuchen und stoppen schliesslich vor einem Einbahnschild.
Andere Mopedfahrer überholen uns lautstark, trotz der Verbotstafel und fahren weiter durch die zweispurige Einbahnstrecke, als sei nichts dabei. Wir zögern trotzdem ziemlich lange, doch schlussendlich ignorieren wir das Schild ebenfalls – ansonsten hätten wir nämlich einen riesen Umweg fahren müssen – und fühlen uns ganz mutig dabei.

Ich fahre voraus und schon bald kommt uns eine wild, blau und rot blinkende Discokugel entgegen. Wir halten brav am Strassenrand und diesmal sind wir vorbereitet: ‘Ein Schild?‘ Frage ich den motorradeten Polizist, der noch immer leicht blinkt. ‚Ja klar haben wir das gesehen…aber das gilt doch nur für Autos? (Augenaufschlag) Das tut uns aber leid (doppelter Augenaufschlag). Aber wie kommen wir denn nun zu diesem Restaurant? (entsetzter, hilfloser Blick, mit Augenaufschlag)’. Der Polizist erklärt es uns ganz langsam, mit viel Geduld und meint: ‘Das macht dann 1200.- Peso für den Verstoss.’ Ich antworte mit gequältem Blick und unermüdlichem Augenaufschlag: ‘Uii, das ist aber viel…ich weiss gar nicht, ob wir so viel Bargeld dabei haben!’. Nach einer Weile lässt sich der Polizist erweichen und meint ‘OK, 500 pro Person’. Das ist schon mal ein Anfang, aber noch immer viel zu viel und ich druckse herum (mit unermüdlichem Augenaufschlag), bis der Polizist meint: ‘OK 300 pro Person ist in Ordnung’ Ich rechne mit leicht schielendem Blick und den Fingern und antworte dann schnell: ‘also insgesamt 400’ und blicke zu Mami, die den Betrag bereits herausblättert und dem Polizist überreicht. Er akzeptiert seufzend und wir fahren mit einem stummen, schelmischen Siegesgrinsen im Gesicht weiter. Es war zwar immer noch teuer, aber immerhin nur ein Drittel vom ursprünglichen Betrag.

Nach zwei unvergesslichen Wochen auf der yukatekischen Halbinsel geben wir unseren Mietwagen am Flughafen in Cancun zurück und klappen unsere geliebte Kofferraumabdeckklappe mehrfach ein letztes Mal, aber genervt zu und fliegen dann zurück nach Mexico Stadt.

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Mexico City zum Dritten
Wir sitzen auf dem Trottoir auf einem Bänkli, schlürfen einen Pfützenkaffee und betreiben unauffällig-aktives Peoplewatching, als Stefan – oder kürzer Steh (manchmal auch Feuergott genannt – vom Löschen mal abgesehen) um die Ecke biegt. Er arbeitet für einige Wochen in der Stadt. Wir sehen uns seit Monaten das erste Mal und das ausgerechnet in Mexico, ich freue mich riesig. Zu dritt schlendern wir über einen kleinen Strassenmarkt und probieren Mamey, eine braune Frucht mit oragenem, festen Fleisch, das geschmacklich ein bisschen an Süsskartoffeln erinnert – sehr lecker! Dann stossen Markus und Edda dazu, die uns zu einem anderen Stadtviertel fahren. Wir bummeln über Pflastersteinstrassen, zwischen wunderschönen alten Gebäuden hindurch. Es gibt viel zu sehen, viel zu erzählen und viel zu wenig Zeit, denn schon am nächsten Morgen trennen sich unsere Wege. Mami fliegt zurück in die Schweiz, Steh zurück zu seiner Arbeit und ich verlasse Mexico mit dem Versprechen zurück zu kehren.

Hier geht’s zur Bildgalerie Mexico

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